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| 2009 | Bischof Heinz-Josef Algermissen besucht unsere Einrichtung anlässlich des Josefstages am 25. März. Weitere Gäste sind der Kreisbeigeordnete Dr. André Kavai und der Bürgermeister der Gemeinde Sinntal Carsten Ulrich. In einer Aktion mit Jugendlichen ensteht das Bild eines "Clowns", welches abschließend signiert wurde. |
| 2009 | Unsere Schule wird bekannter: Schulleiterdienstversammlung der Förderschulrektoren des Main-Kinzig-Kreises am 26. Februar in Sannerz. |
| 2009 | Fertigstellung des 1.Bauabschnittes im Probsteigebäude mit Einzug der "Gruppe Chieri" zum Don-Bosco-Fest am 31. Januar. |
| 2008 | Erstmalig findet mit großem Erfolg am 06. Dezember ein Weihnachtsmarkt mit allen Bereichen der Einrichtung um den "Malerbrunnen" herum statt. |
| 2008 | Einrichtungsleiter HZE der Deutschen Provinz der Salesianer Don Boscos treffen sich zur Fachkonferenz Jugendhilfe am 08./09. Oktober im Jugendhilfezentrum Don Bosco Sannerz. |
| 2008 | Umbenennung der Gruppe 4 in "Gruppe Savio" und Umzug aus dem Probsteigebäude nach Sterbfritz, Umbenennung der JWG Sterbfritz in "Gruppe Turin" mit Verbleib am Standort. |
2008 | Besuch der SPD-Landtagsfraktion Hessen am 01. August mit der Sozialpolitischen Sprecherin und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Petra Fuhrmann, der Vorsitzenden des Sozialpolitischen Ausschusses des Landtages Hannelore Eckhardt, sowie Reinhard Kahl, Elke Künholz und Gerhard Merz begleitet von der Parlamentarischen Referentin Hiltrud Wall. |
2008 | Der Staatssekretär Krämer übergibt am 02. Juli den Förderbescheid des Landes Hessen in Höhe von 830000 € für die anstehenden Baumaßnahmen. Bis Mitte 2010 werden insgesamt 4,3 Mio. Euro verbaut. |
| 2008 | Erweiterung unserer Schule zum 01. Januar von 12 auf 24 Plätze. |
2007 | Die "Johann-August-Waldner-Schule" erhält ihre staatliche Anerkennung. |
2007 | Im März nimmt mit Pater Franz Harings ein Salesianer seine Tätigkeit als neuer Einrichtungsleiter des Jugendhilfezentrums auf. |
2006 | Mit dem Ausbildungsbeginn im August wird ein neues Berufsfeld angeboten: Hauswirtschaft. |
2006 | 60 Jahre Salesianer Don Boscos im Bistum Fulda. |
2005 | Die Jugend der Welt ist zu Gast im Jugendhilfezentrum. Anlässlich des Weltjugendtages in Köln findet hier ein Tag des sozialen Engagements statt. |
2004 | Unsere Schule für Erziehungshilfe erhält den Namen "Johann-August-Waldner-Schule". |
2004 | Im April wird eine weitere Außenwohngruppe (Villa Wolf) in Sterbfritz, Bahnhofstrasse, eröffnet. |
2002 | Mit dem Ausbildungsbeginn im August werden zwei neue Ausbildungsberufe angeboten: Koch und Beikoch. |
2002 | Namensänderung des "Jugendheimes Sannerz" in "Jugendhilfezentrum Don Bosco Sannerz". |
2001 | Im August wird eine Außenwohngruppe in Sterbfritz, Alte Schlüchterner Straße, eröffnet. |
2000 | Am 1. Juli werden die Ämter Direktor und Heimleiter getrennt. Erster Einrichtungsleiter wird Herr Hubert Dehler. |
1996 | Mitte der 90er Jahre wird mit der "Förderwerkstatt" Berufsorientierung und Berufsvorbereitung angeboten, vor allem für die Schüler, die "schulmüde" sind. Ihnen wird die Möglichkeit geboten, den Hauptschulabschluss trotzdem zu erreichen. Im Wohnbereich werden verschiedene Betreuungsformen angeboten. |
1974 | Die Schülerabteilung wird aufgegeben und mit Vergrößerung und Neubau der Werkstätten erfolgt die Spezialisierung der Berufsausbildung. |
1956 | In drei Bauabschnitten wird das Jugendheim erneuert. Anfang der 70er Jahre wird die Landwirtschaft nach und nach aufgegeben und damit der "Arbeitsplatz" der Schulentlassenen. |
1951 | Einrichtung der heimeigenen Hauptschule, da in Hessen Heimschüler nicht die öffentliche Schule besuchen dürfen. |
1950 | Die "Vincentienerinnen" lösen die Katharinenschwestern ab und wirken bis 1976. |
1949 | Das Amt des Pfarrers gehört nun nicht mehr zum Amt des Direktors. |
1947 | Die Katharinenschwestern, aus Ostdeutschland vertrieben, kommen ins Jugendheim und bilden das "weibliche" Element. |
1946 | Im April kommen Salesianer Don Boscos auf Bitten des Bischofs von Fulda nach Sannerz und übernehmen das "Jugendheim Sannerz" - wie die Rettungsanstalt nun heißt - und die Pfarrei. Wie früher werden Schüler und Schulentlassene (diese beschäftigt in der Landwirtschaft) betreut. Der Leiter der Mitbrüdergemeinschaft - der Direktor - ist zugleich Leiter des Heimes und Pfarrer. |
1902 | Da der Kurat zugleich Leiter der Anstalt ist, erfolgt die Erhebung der Kuratie Sannerz (mit Filiale Weiperz) zur Pfarrei Sannerz. In der nationalsozialistischen Zeit kommt es zur Aufhebung der "Rettungsanstalt", denn kirchliche Jugendarbeit und Erziehung werden verboten. Gegen Ende das 2. Weltkrieges ist in den Räumen der "Rettungsanstalt" ein "Kinder-Landverschickungs-Lager" für die Kinder aus dem Ruhrgebiet und dem Frankfurter Raum eingerichtet. Es werden zahlreiche Flüchtlinge hier untergebracht. |
1896 | Einweihung der neuerbauten Pfarrkirche. Dadurch werden die bisher als Kirche genutzten Räume für die Anstalt frei, die auch dringend benötigt werden. |
1888 | Wegen der Gesetze vom 31. Mai 1875 (Kulturkampfgesetze) dürfen die barmherzigen Schwestern keine "Zöglinge" betreuen. Dies geschieht in vorbildlicher Weise durch die Geschwister Josepha, Lisabetha, Margarthe und Maria Zengerle aus Fulda. Nach Änderung des Gesetzes wirken die "Vincentinerinnen" bis 1943. |
1857 | Am 25. Februar kommen vertraglich die "Vincentinerinnen" aus Fulda nach Sannerz und übernehmen Küche und Betreuung der "Zöglinge". |
1850 | gründet Johann August Waldner die "katholische Erziehungs- und Rettungsanstalt für verwahrloste Knaben zu Sannerz" als Antwort auf die Not der damaligen Zeit. Am 12. Mai 1850 macht er die bischöfliche Behörde darauf aufmerksam, daß das ehemalige Propsteigebäude durchaus zur Einrichtung einer solchen Anstalt geeignet sei. Er selbst bietet sich an, das Werk ins Leben zu rufen. Am Allerheiligentag 1850 kann das Heim eröffnet werden. Sein Ziel, den "Knaben" eine gute katholische Erziehung und eine Ausbildung in der Landwirtschaft angedeihen zu lassen. Obwohl in den Jahren 1851 bis 1858 dreihundertvierundachtzig "Zöglinge" betreut werden, wird das Werk als Privatunternehmen betrachtet. Im Gegensatz zu den gleichen Einrichtungen evangelischer Kofession bleiben seinem Werk die Korporationsrechte versagt. |
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